Viele Ärzte und Psychologe, in Anlehnung an zahlreiche wissenschaftliche Forschungen, bestätigen Dasein der vom menschlichen Gehirn nicht benutzten Fähigkeiten, in Gang zu setzten und Salebstheilungsprozesse in unserem Organismus zu steuern. In Anlehnung an dieses Wissen hat Wanda Wegener sich selbst geholfen – sie hat volle physische und intelektuelle Fähigkeit nach dem schweren Schlaganfall, obwohl die Ärzte einstimmig befinden, dass się bis zum Lebensende paralysiert wird. Nach der Genesung hat się ihr Wissen gefestigt und in Anlehnung an eigene schwere Erfahrung hat się Therapienmethode geschaffen, die się mit ihren Patienten seit 20 Jahren teilt. Auf Bitte der Teilnehmer ihrer Workshops, die die Effektivität ihrer Methode untersucht haben und wegen Liebe zu Tieren, hat się Therapienprogramme für die Tiere vorbereitet.

     Jeremy Bentham hat geschrieben: „Man soll nicht danach fragen, ob die Tiere schlussfolgern und sprechen können, aber danach, ob się leiden können”. Psychotheapie bei den Tieren ist immer häufiger genutzt,besonders als Art und Weise des Zurechtkommens mit unakzeptabelen Tierverhalten, vor allem mit der Aggression oder Ungehorsam. Die Autorin von Quanpet, ähnlich wie J.Bentham, hat andere Perspektive des Problems gesehen, się hat sich vor allem auf Tiergerechtheit konzentriert, aus dem Freude und Zufriedenheit ihrer Betreuer folgen. Die Forschungen, die dem Einfluss der Psychotherapie auf die Tiere gewidmet sind, sind schlimmer als im Fall der Menschen dokumentiert. Versuchen wir aber auf solche Frage anders sehen. Stellen wir die Frage mit dem bekannten deutschen Ethologen und Psychologen Vitus B. Dröscher: „Wie viele des Menschen gibt es im Tier?”